meister aller klassen

"Wie man sich bettet, so ruht man", meint der Volksmund. Aber stimmt das wirklich? Wie wirkt sich die Wahl der Unterkunft auf das Wohlbefinden und das Urlaubserlebnis aus? Wir haben die Preisgrenzen im Tiroler Unterland in jede Richtung ausgereizt: von der Hütte übers Hostel bis zum Luxushotel - und Erstaunliches dabei herausgefunden.

Die Berghütte

39 Euro

BAMBERGER HÜTTE
Das Zimmer: Zweierzimmer (39 Euro, ohne DAV-Ausweis)

Das Haus: Drei Mitarbeitende plus Hüttenwirt und Hüttenwirtin, 72 Betten in 20 Zimmern.

Erstes Geräusch am Morgen: der Wecker der Kollegin.

Bestes Frühstücksdetail: Das Brot bäckt die Wirtin selber.

Abendessen: Spaghetti Bolognese, vegetarische Variante.

Wellnessmoment: nackt im unteren Wildalmsee. Nur ein paar Sekunden lang.

Tipp: Wer außerhalb der Saison kommt, muss am Badezimmer
nicht anstehen.

Berghütten, das gebe ich gerne zu, fallen für mich persönlich übernachtungstechnisch in die Kategorie notwendiges Übel. Ich liebe Mehrtagestouren in den Alpen – und muss deshalb mit dem Lärm, der Enge und den olfaktorischen Herausforderungen leben. Ich bin im Gebirge gerne allein und finde es schwierig, von anderen Menschen umgeben zu sein, die ihre Vorliebe für die Einsamkeit und Stille der Natur in unmittelbarer Nähe zu mir ausleben.

Der Gipfel dieser Widersprüchlichkeit ist das, was man Matratzenlager nennt. Moderne Hütten unterteilen ihre Räumlichkeiten inzwischen in kleinere Einheiten, und ich schätze mich glücklich, eines der beiden Zweierzimmer in der Neuen Bamberger Hütte ergattert zu haben. „Das Ärgste, was wir haben“, sagt Martin Aschauer, 58, der Hüttenwirt, „ist ein Siebenerzimmer“. Der Trend gehe sowieso dahin, „dass jede Gruppe für sich übernachtet.“

Unser Zweierzimmer ist von einer Zen-artigen Schlichtheit. Eine Kiste aus hellem Holz, zwei Betten, ein Schemel und zwei in die Wand geschraubte Ablagekästen. That’s it. Mir gefällt dieser Minimalismus. Zumal er auf der Bamberger Hütte mit einer hochwertigen Kulinarik einhergeht.

Kein Zufall, denn Martin war in einem früheren Leben Milchbauer im Wiener Wald und legt großen Wert auf gute und gesunde Ernährung. Vom „krassen“ Frühstücksbuffet hatten uns bereits beim Anstieg entgegenkommende Wanderer vorgeschwärmt. Zu Recht. Brot und Hefezopf sind selbst gebacken.

Werden Hütten, will ich von Martin wissen, heutzutage auch schon im Internet kommentiert und gerankt? „Na klar“, antwortet der Mann mit dem Rauschebart: „Die Jüngeren suchen ihre Hütten über Instagram, und auf unseren Insta-Auftritt sind wir echt stolz.“ Das Tollste an dieser Form der Übernachtung ist trotz allem, die Hütte morgens zu verlassen und sofort da zu sein, wo es in Tirol am schönsten ist: mitten in den Bergen.

"Das Tollste an dieser Form der Übernachtung ist trotz allem, die Hütte morgens zu verlassen und sofort da zu sein, wo es in Tirol am schönsten ist: mitten in den Bergen."
Gero Günther

Das Hostel

39,50 Euro

ROOMIE ALPS DESIGN HOTEL
Das Zimmer: komfortables Bett im Neuner-Schlafsaal.

Die Location: Kitzbühel, Altstadt, direkt neben dem Rathaus.

Das Haus: Drei Fulltime-Angestellte, im Winter zusätzlich Volontierende, sechs Zimmer, 47 Betten, ganzjährig geöffnet.

Erstes Geräusch am Morgen: Tischerücken in der Fußgängerzone.

Bestes Frühstücksdetail: die Gespräche mit internationalen Backpackern.

Abendessen: Die Gemeinschaftsküche ist perfekt ausgestattet.

Wellnessmoment: Natursteindusche, die stets funktioniert.

Tipp: Unter der Woche hat man den Schlafsaal auch mal für sich.

Vor dieser Kategorie hatte ich regelrecht Angst. Klar, habe ich als Rucksacktourist immer wieder in Hostels geschlafen. In einer ägyptischen Oase einst sogar für deutlich unter einem Dollar pro Nacht. Aber das ist lange her. Inzwischen bin ich ein alter Sack, und allein die Worte Schlafsaal und Gemeinschaftsbad versetzen mich in leise Panik. Mit großem Erfindungsreichtum versuchte ich deshalb zu vermeiden, dass diese, wie ich argumentierte „für Tirol eher untypische, weil urbane Unterkunftskategorie“ in unseren Test aufgenommen wird.

Zum Glück ohne Erfolg. Denn dieses Hostel ist etwas Besonderes. Das liegt zuallererst am guten Geschmack seines Besitzers. Nikolaus Kramheller entstammt einer Kitzbüheler Hoteliersfamilie. Ihm gehören ein IT-Unternehmen, eine Pension und eine Etage in einem Gebäude direkt neben dem Rathaus. Er hat sie mit sieben Zimmern ausgestattet, in denen bis zu 47 Menschen gleichzeitig nächtigen können. Und zwar in style.

Wenn es so etwas wie ein Edelhostel überhaupt geben kann, dann ist es das Roomie Alps. Hier stimmen die Farbgebung, die Materialien, die Ideen. Jeder Gast bekommt ein elektronisch verschließbares Schrankfach, und jedes Bett verfügt über einen Vorhang oder ein Rollo mit dem man überraschend erfolgreich so etwas wie Privatsphäre schaffen kann.

Gut geschlafen im Schlafsaal? Erstaunlicherweise: Ja! Die Qualität der Schlafmöbel und -wäsche im Hostel überzeugen

Gut geschlafen im Schlafsaal? Erstaunlicherweise: Ja! Die Qualität der Schlafmöbel und -wäsche im Hostel überzeugen

O.k., zum Zeitpunkt meiner Übernachtung war das Hostel nicht ausgebucht. Aber auch zu neunt schläft man besser, wenn etwas Luft zwischen den Betten ist, das Leselicht funktioniert
und weder an den Matratzen noch der Bettwäsche gespart wurde. Außerdem – ich hatte mir eigentlich geschworen, nie so etwas Spießiges über eine Unterkunft zu schreiben – ist das Hostel blitzsauber.

Ein weiteres Argument für das Roomie Alps hört auf den Namen Gustav. Er führt den Laden mit einer Freundlichkeit, die über die verschwörerische Kumpelhaftigkeit der Globetrotter-Community weit hinausgeht.

Und natürlich trifft man nur in Hostels auf Leute wie Georga und Donji, mit denen ich beim Frühstück zusammensitze. Donji, die gerade ihren Abschluss in Erziehungswissenschaften gemacht hat, gurkt mit ihrem Rucksack durch Tirol und Bayern. Georga aus Sidney ist auf Europatour und findet Kitzbühel „sweet und angenehm ländlich“.

"Vor dieser Kategorie hatte ich regelrecht Angst."
Gero Günther

Ferien auf dem Bauernhof

88 Euro

KASPERBAUER
Das Zimmer: Ferienwohnung in Rettenstein.

Die Location: Der Kasperbauer, gegründet 1526, liegt in dem winzigen Weiler Grafen abseits der Straße L203 von Kirchberg nach Aschau.

Das Haus: Maximal zwei bis drei Mitarbeiterinnen (wenn Tochter und Mutter der Wirtin mithelfen), vier Ferienwohnungen und 15 Betten.

Erstes Geräusch am Morgen: Das Kleinkind des Nachbarn videotelefoniert auf dem Balkon mit seiner Oma.

Bestes Frühstücksdetail: Auf Anfrage gibt es Eier von den hauseigenen Hühnern. Der Balkon vor unserer FeWo ist der schönste Breakfast-Place ever.

Abendessen: Zickleinbraten in der 6 Kilometer entfernten Labalm (Tipp des Gastgebers).

Wellnessmoment: Wasser aus dem hauseigenen Brunnen, Geruch von Heu und Kühen.

Tipp: Wenn das Radio spielt, ist der Bauer im Kuhstall.

Ferien auf dem Bauernhof sind so etwas wie die Urform des Tiroler Tourismus. Um Platz für Urlauberinnen und Urlauber zu schaffen, mussten die Gastfamilie und ihre Kinder jeden Sommer und jeden Winter zusammenrücken. Für die Landwirte waren die zahlenden Gäste ein wichtiges Zubrot. Und sind es noch immer.

Aber längst haben die Bäuerinnen und Bauern ihre privaten Räumlichkeiten von denen der Gäste getrennt. Meistens logiert man heute in bequemen Ferienwohnungen, die in den Hofställen oder Nebengebäuden installiert wurden. Es gehört zum guten Ton, dass man auf dem Weg in seine Ferienwohnung an Familienfotos, Sportmedaillen und Heiligenbildern vorbeispaziert. So ist es auch hier, auf dem 500 Jahre alten Kasperhof. Unsere Gastfamilie sind die Schrolls, beziehungsweise Anni und Joe, wie wir sie nach wenigen Minuten nennen. Joe heißt eigentlich Josef und kommt gerade vom Feld, als ich meinen Koffer auspacke.

Die beiden sind Gäste von Kindesbeinen an gewohnt. „Wir fanden es gut, weil die Mutter für die Gäste gekocht hat und wir Kinder oft etwas von dem besonderen Essen abbekamen“, erinnert sich Joe. Und Anni fügt hinzu: „Für uns haben sich durch die Freundschaften mit den Kindern von auswärts neue Welten aufgetan“. Beide haben das Skifahren und Schwimmen mit Kindern von Stammgästen gelernt. „Die Eltern hatten keine Zeit, uns so etwas beizubringen.“ Von den Stammgästen kamen manche tatsächlich jahrzehntelang jeden Sommer zum Kasperbauer.

Unser Autor versteht es, Räume in kürzester Zeit in ein Chaos zu verwandeln. Die Madonna in seiner Ferienwohnung beim Kasperbauer sieht es mit Gelassenheit.

Unser Autor versteht es, Räume in kürzester Zeit in ein Chaos zu verwandeln. Die Madonna in seiner Ferienwohnung beim Kasperbauer sieht es mit Gelassenheit.

Man kann sich gut vorstellen, warum. Auch wir sitzen schon bald mit unseren Gastgebern beim Kaffee beisammen und fühlen uns wohl und willkommen. Die Familienanbindung gehört eben genauso zum Konzept wie der Besuch im Stall. „Es gibt Kinder, die um halb sechs aufstehen, um beim Melken im Stall zu sein“, sagt Joe. Mir reicht schon der Geruch von Heu und altem Holz, um gut in den Tag zu kommen.

Wenn ich den Kopf vom Kissen hebe, grüßt mich eine Madonna mit Kind. Anschließend decke ich den Klapptisch auf dem Balkon. Es ist das einzige Frühstück, das ich selbst zubereiten muss. Aber das macht nichts. Schon gar nicht bei dem Ausblick. One Million Dollar View, wie Amerikaner sagen würden.

Apropos. Ganz dem Klischee entsprechend, gehört der Nachbarhof inzwischen wirklich einem Multimillionär. So ist das in der Region rund um Kitzbühel. Joe versteht sich gut mit dem Banker von nebenan, auch wenn er nie auch nur einen Quadratzentimeter seiner Scholle veräußern würde. Gar kein Problem, betont er: „Solange du den Leuten auf Augenhöhe
begegnest.“ Und das ist es ja auch, was den Urlaub auf dem Bauernhof so unvergesslich macht: Begegnungen auf Augenhöhe.

"Und das ist es, was den Urlaub auf dem Bauernhof so unvergesslich macht: Begegnungen auf Augenhöhe."
Gero Günther

Das Boutiquehotel

170 Euro

HOTEL SEEBICHL
Das Zimmer: Doppelzimmer Kategorie Alpine II.

Die Location: Das Seebichl liegt 150 Meter Luftlinie vom Schwarzsee und zehn Radminuten von Kitzbühel entfernt.

Das Haus: 14 Mitarbeiter, 26 Zimmer für maximal 60 Gäste.

Erstes Geräusch am Morgen: War es ein Rotkehlchen?

Bestes Frühstücksdetail: regionales Buffet. Statt Lachs gib es Lachsforelle.

Abendessen: Sauerrahmsuppe und Zwetschkenknödel im hauseigenen Restaurant.

Wellnessmoment: Nebelbad im morgendlichen Schwarsee, Außenwanne im Garten.

Tipp: Im Keller warten Gratis-Fahrräder auf die Gäste.

Die Fassade des Seebichl sieht aus, wie fast alle Fronten Tiroler Unterkünfte aussehen – egal, welcher Preisklasse: Satteldach, hölzerne Balkone über die ganze Breite, Blumenpracht. Das Ländliche als klare Absage an die Unbilden der Gegenwart. Absolut ungewöhnlich sind deshalb die acht knallorangefarbenen Eames-Stühle neben dem Eingang dieses Hotels. Und die seltsamen Eternitwürfel, die als Beistelltische dienen. Auch im Innenraum: Design, wohin das Auge blickt. Vintagemöbel jeglicher Schattierung, bunte Gemälde und Teppiche, Patina. Ich fühle mich sofort wohl.

Erst recht in meinem Zimmer: Freischwinger, Bogenlampe, braune Couch, metallener Beistelltisch – alles aus vergangenen Tagen. Und die Lampe bzw. Lichtskulptur der aus Kiew stammenden Künstlerin Mascha Illich, die aus farbigen, seltsam geformten Glühbirnen besteht und dem Zimmer eine zauberhafte Atmosphäre verleiht. Wenn jetzt noch der richtige Song über die Bluetoothanlage läuft, ist es perfekt.

Hunderte original Designobjekte zieren das Hotel Seebichl. Da wären beispielsweise die Austro-Sessel von Franz Schuster oder die Eternitstühle von Willy Guhl. Wer will, kann sich auch gleich in eine der beiden Betonwannen legen, die unter den Bäumen vor der Sauna stehen.

Hotelbesitzer Sebastian, 35, kommt gerade vom Gleitschirmfliegen, als wir uns auf einen Sundowner treffen. Er führt das Hotel mit seinem Bruder Maximilian. Beiden ist wichtig, dass sie nebenbei genug Zeit für andere Dinge haben. „Unsere Garage ist gestopft voll mit gefährlichen Sportgeräten“, sagt Sebastian, der ein bisschen wie der spleenige Filmregisseur Wes Anderson aussieht. Auch sein Hotel hat etwas von dessen „Grand Hotel Budapest“. Exzentrisch, anspielungsreich und gleichzeitig unkompliziert.

Ich folge seinem Rat und gehe frühmorgens zum Schwimmen in den Schwarzsee. Weil das Wasser warm und die Außentemperatur frisch ist, schwebe ich durch dichten Nebel. Bin ich eigentlich wirklich schon wach? Oder gehört das noch zur Traumwelt? Eine Ente schnattert, eine grüne Bergkuppe wird sichtbar. Deutliche Signale, dass es Zeit wird für das hausgemachte Birchermüsli und ein Croissant.

Das Luxusresort

937 Euro

BIORESORT STANGLWIRT
Das Zimmer: Mit Blick auf den Wilden Kaiser.

Location: Das Bio- und Wellnesshotel Stanglwirt liegt unterhalb des Wilden Kaisers im Goinger Ortsteil Stangl. Die Wirtsgerechtigkeit wurde dem Hof 1906 verliehen, seit 1722 führt die Familie Hauser den Gasthof.

Das Haus: 171 Zimmer und Suiten, 340 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Erstes Geräusch am Morgen: das Wiehern der Lipizzaner.

Bestes Frühstücksdetail: Maximale Frühstücksauswahl mit etlichen Extras vom frisch zubereiteten Omelette (400 Eier werden im Stanglwirt pro Tag verarbeitet) bis zur Weißwurst.

Abendessen: geschmorte Rinderbacken.

Tipp: Wer früh aufsteht, hat das Solebecken fast für sich allein.

Als ich am frühen Morgen barfuß auf meinen Balkon trete, steht unten auf der
Wiese ein strahlend weißes Pferd. Darüber wartet der blanke Fels des Wilden Kaisers auf die ersten Sonnenstrahlen. Kein Zweifel, ich habe mich ganz an die Spitze geschlafen. Der Stanglwirt ist eine echte Hotellegende: Über 300 Angestellte, 14 Tennisplätze, Lipizzanergestüt, 12.000 Quadratmeter Wellness, Bauernladen und ein eigener Kinderbauernhof.

Ich schlüpfe in den Bademantel und marschiere durch die riesige Lobby gen Wellness-Area. Auf dem Weg komme ich an der Galerie prominenter Gäste vorbei, erfasse aus dem Augenwinkel Audrey Hepburn und Arnold Schwarzenegger. Bald duftet es nach Sauna und Massageöl. Ich habe die Qual der Wahl zwischen einem halben Dutzend Pools. Und wer das künstliche Gebirge der Badelandschaft erklimmt, kann die echten Berge durch eine Panoramascheibe bewundern. Fünf Meter von mir entfernt, weidet ein Schaf auf einem begrünten Dach, die Morgensonne lässt das Wasser funkeln. Am liebsten würde ich ewig im Becken bleiben. Irgendwann begebe ich mich doch an das legendäre Frühstücksbuffet.

Besonders genau nehme ich den Käse unter die Lupe. Schließlich beschäftigt der Stanglwirt eine eigene Sennerin. Das Besondere dieses Hotels ist nicht der Luxus, sondern seine demonstrative Zünftigkeit. Sogar die Großkopferten lassen sich hier gerne duzen. Schließlich ist der Stanglwirt nach wie vor auch ein landwirtschaftlicher Betrieb.

„Unser Kuhstall ist seit 300 Jahren am gleichen Platz“, sagt Johannes Hauser, Juniorchef und gelernter Landwirt. „Wir sind ein Biobauernhof mit integriertem Luxushotel – nicht umgekehrt.“ Trotzdem ist der Luxus im Stanglwirt unübersehbar, und deshalb muss ich am Abend grinsen, als die Band in der Hotelbar den Hit „Price Tag“ anstimmt. „We don’t need your money, money, money“, singt die Sängerin, „we just wanna make the world dance. Forget about the price tag.“ Recht hat sie, und irgendwie passt die Aussage auch ganz gut zu unserem Test.

"Das Besondere dieses Hotels ist nicht der Luxus, sondern seine demonstrative Zünftigkeit."
Gero Günther

FAZIT

Preisklassen sind keine gute Maßeinheit für die Qualität von Urlaubserlebnissen. Und noch eins: Die allerwichtigsten Vorzüge einer Unterkunft findet man selten in Onlinekommentaren. Sie haben mit Begegnungen und Stimmungen zu tun – und nicht zuletzt mit Zufällen.